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Sozial-ökologische Transformation

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  • Online – Veranstaltung im Rahmen des Programmprozesses der AG „Sozial-ökologische Transformation“

    Wie können wir Wohlstand neu denken: solidarisch, ökologisch und für alle? Zwischen Klimakatastrophe, sozialer Ungleichheit und globaler Verantwortung stellt sich die Frage, wie eine gute Lebensweise für alle möglich wird – ohne auf Kosten anderer zu leben.

    In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie der Übergang von einer imperialen zu einer solidarischen Lebensweise gelingen kann. Was bedeutet Umverteilung konkret – global wie hier vor Ort? Welche Rolle spielen öffentliche Infrastrukturen, Sorgearbeit oder neue Formen von Produktion und Konsum? Und wo verlaufen Konfliktlinien, etwa zwischen dem Erhalt von Lebensstandards und der Notwendigkeit tiefgreifender Veränderungen?

    Im Zentrum steht ein Podiumsgespräch mit Perspektiven aus Wissenschaft, Bewegung und politischer Praxis. Anschließend vertiefen wir zentrale Fragen in Workshops zu Mobilitäts-, Agrar- und Bauwende: Wie kommen wir sozial gerecht von A nach B? Wie sieht eine demokratische und ökologische Landwirtschaft und Ernährungsweise aus? Und wie können wir Städte und Wohnraum jenseits von Wachstumslogiken gestalten?

    Meldet euch hier für die Veranstaltung an: Jetzt anmelden!

    Ihr wollt gemeinsam mit euren Genoss*innen online an der Veranstaltung teilnehmen und eine Watchparty organisieren? Dann füllt diese Umfrage aus.

    Ablauf

    09:45 Technikeinführung

    10:00 Begrüßung und Einführung

    10:15 – 11:45 Podium: Wie sieht Wohlstand solidarisch und klimagerecht aus?

    Wie kommen wir von der imperialen zur solidarischen Lebensweise? Hier werden wir diskutieren, wie sich Gesellschaften verändern müssen und was sich für sie verändern muss, um solidarisch und klimagerecht zu werden. Dabei geht es um Fragen von lokaler bis globaler Gerechtigkeit sowie um Zielvorstellungen, Konzepte und praktische Schritte. Wir werden über die Spannungen zwischen globaler Umverteilung und Bewahrung der Lebensstandards hierzulande sprechen und dabei internationalistische sowie feministische Perspektiven – z.B. sorgende Städte – einbeziehen.

    Sprecher*innen

    • Ulrich Brand, Universität Wien
    • Nicole Kleinheisterkamp-González, AG SET
    • Alex Wischnewski, queer-feministische Programmkommission
    • Malik Diao, Die Linke Ingolstadt

    Moderation: Nina Treu, Die Linke Leipzig / AG SET

    11:45 – 12:15 Pause

    12:15 – 13:30 Drei parallele Workshops

     

    Workshop 1: Mobilitätswende

    Beim Thema Mobilitätswende treffen auch in der Linken unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse aufeinander. Was ist unsere Vision von Erreichbarkeit? Wie kommen wir weg von fossiler Abhängigkeit und dem Fokus aufs Auto, ohne dabei große Teile der Gesellschaft abzuhängen? Hier diskutieren wir über die Bedigungen, die es braucht, um die Mobilitätswende voranzubringen und worauf diese abzielen sollte. Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit Menschen von a nach b kommen? Was sollte schnell zu erreichen sein? Wie umgehen mit weniger dicht besiedelten Gebieten?

    Sprecher*innen

    • Franziska Riekewald, Vorsitzende der linkenStadtratsfraktion in Leipzig, Sprecherin für Mobilität
    • Denis Petri, Co-Sprecher der LAG Mobilität und Verkehr, Die Linke Berlin, Mitorganisator des Volksentscheid Fahrrad in Berlin

    Moderation: Lisa Pfitzmann, Die Linke Berlin / AG SET

     

    Workshop 2: Agrar- und Ernährungswende

    Was muss aus linker Sicht passieren, damit die Ernährungswende sozial, ökologisch, demokratisch und zukunftstauglich ist? Hier diskutieren wir über die Art und Weise von Landwirtschaft und folglich Ernährung. Wie viel ist pflanzlich, wie viel Viehwirtschaft? Wird dann alles bio und was würde das heißen? Ist unsere Vision eher kleinbäuerlich oder industriell mit Hilfe moderner Technik? Wie könnte Ernährungssouveränität weltweit gelingen und was würde das für internationalen Handel bedeuten?

    Sprecher*innen

    • Jan-Felix Thon, KoLa Leipzig
    • Viktoria Gaul, AbL

    Moderation: Steffen Kühne, RLS / AG SET

     

    Workshop 3: Bauwende

    Was muss passieren, damit eine ökologische Bau-, Bauressourcen- und Wärmewende überhaupt angegangen wird? Wie demokratisch, bezahlbar und sozial kann oder muss sie sein? Wir diskutieren über die Art und Weise von Städtebau, Materialkreisläufen und Wärmeversorgung. Was ist unsere Vision von städtebaulicher Entwicklung jenseits von Bauen, Bauen, Bauen? Wie schaffen wir die Ressourcenwende – weg vom Beton, hin zu kreislauffähigen, nachwachsenden Baustoffen und einer flächensparenden Bodenpolitik? Wie gelingt eine sozial gerechte Wärmewende, die Energiearmut verhindert und die fossilen Abhängigkeiten beendet?

    Sprecher*innen

    • Architects for Future, Vertreter*in aus dem Bauwendebüro
    • Elisabeth Staudt, Expertin für Wärmewende

    Moderation: Lukas Eitel, Die Linke Erlangen / AG SET

     

    13:30 - 14:00 Abschluss

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  • Zweiter Teil der Veranstaltung "Die Produktion ökologisch umbauen und demokratisieren" der Arbeitsgruppe Sozial-Ökologische Transformation im Rahmen des Programmprozesses.

    Die Produktion ökologisch umbauen und demokratisieren
    Bei der zweiten Veranstaltung am 18.05. werden wir uns mit der Frage beschäftigten, wie im Zuge der sozial-ökologischen Transformation bestimmte Sektoren umgebaut werden müssen und wie dies zusammen mit den Beschäftigten gelingen kann.
    Dazu werden wir Lena Fuhrmann (Betriebsrätin Salzgitter Flachstahl), Carsten Büchling (Betriebsratsvorsitzender VW Klassel) und Daniel Petersen (Betriebsratsvorsitzender der Vestas Deutschland GmbH) zu Gast haben.
    Moderieren wird Cem Ince (MdB Die Linke).

    hier anmelden über Zetkin

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  • Erster Teil der Veranstaltung "Die Produktion ökologisch umbauen und demokratisieren" der Arbeitsgruppe Sozial-Ökologische Transformation im Rahmen des Programmprozesses.

    Klar ist: Die Klimakatastrophe lässt sich nur aufhalten, wenn wir Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend verändern. Wie kann das gelingen, ohne dass Ökologie und Soziales in Gegensatz zueinander geraten? Wie können wir gute Arbeit mit zukunftsfesten Jobs und soziale Sicherheit mit der Achtung planetarer Grenzen in Einklang bringen? Wie dies global gerecht gestalten? Welche Rolle spielt dabei eine nachhaltige Wirtschafts- und Industriepolitik? Und wie müssen wir Eigentumsstrukturen und Mitbestimmung verändern, damit der sozial-ökologische Umbau der Produktion möglich wird? Wer kämpft dafür mit uns?

    Dies wollen wir am Mo 13.04. 18-20h diskutieren mit:  

    • Janine Wissler, MdB Die Linke/wirtschaftspolitische Sprecherin
    • Markus Wissen, Professor für Gesellschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt sozial-ökologische Transformationsprozesse an der HWR Berlin
    • Thomas Fritz, Experte für nachhaltige Handelspolitik und Lieferketten bei der NGO PowerShift

    Moderation: Katrin Mohr, IG Metall/Mitglied der AG sozial-ökologische Transformation der Programmkommission

    hier anmelden über Zetkin

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  • Die Programmdebatte zum Themenfeld sozial-ökologische Transformation ist gestartet. Doch was verstehen wir eigentlich unter sozial-ökologischer Transformation? Was fordert Die Linke bisher in diesem Themenfeld? Und wo muss das Grundsatzprogramm weiterentwickelt werden?

    Malte Fiedler aus dem Bereich Programmatik und Analyse in der Bundesgeschäftsstelle und Mitglied der AG sozial-ökologische Transformation gibt in dieser Online-Veranstaltung eine Einführung in das Themenfeld und beantwortet offene Fragen. | zur Anmeldung

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  • Zum Auftakt ins Debattenthema Sozial-ökologische Transformation laden wir alle interessierten Mitglieder ein, gemeinsam online am 21. März von 11 bis 18 Uhr zu diskutieren: Welche Technologien und Infrastrukturen brauchen wir für die Transformation? Wie schaffen wir sozialen und ökologisch verträglichen Wohlstand für alle? Wie gestalten wir den Umbau von Industrie, Arbeit und Alltag – und wie verbinden wir ihn mit einer echten Demokratisierung von Wirtschaft und Gesellschaft? Diskutiert mit uns über Wege hin zu einem gerechten, klimafreundlichen Leben innerhalb planetarer Grenzen.

    Wir haben ein Konzept, wie ihr euch online aktiv in die Debatte einbringen könnt. Wie das funktioniert? Alle Diskussionsrunden werden in Breakout-Rooms geführt. Wenn ihr die Veranstaltung gemeinsam mit eurem Kreisverband anschaut, könnt ihr vor Ort miteinander diskutieren und die Ergebnisse online teilen. Ihr könnt aber genauso gut online teilnehmen, dann diskutiert ihr in den Breakout-Rooms mit Genoss*innen aus ganz Deutschland.

    Wenn ihr euch anmeldet, bekommt ihr vor der Veranstaltung eine Bestätigungsmail mit dem Zoom-Link. Und wir schicken euch ein How-to, wie ihr in eurem Kreisverband eine „Watchparty“ organisieren könnt, um gemeinsam am Auftakt teilnehmen zu können. | hier anmelden

    Ablauf

    Ab 10.45 Uhr    Vor Beginn: Online Technikeinführung für Workshop-Diskussionen in Break-out-Rooms    

    11 bis 11.30 Uhr    Eröffnung: Einführung in Programmprozess und Debattenphase  Nina Treu und Lukas Eitel (Leitung AG Sozial-ökologische Transformation der Programmkommission); Janis Ehling
    (Bundesgeschäftsführer)

    11.30 bis 13.00 Uhr    Eingangspodium: Ökosozialismus oder was? Wo wollen wir hin mit der Transformation? 
    Break-out-Rooms mit Kurzdiskussion zu ausgewählter Fragestellung    
    Referent*innen: Matthias Schmelzer (Uni Flensburg), Katrin Mohr (IG Metall), Bernd Riexinger (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Moderation: Violetta Bock (MdB Die Linke)

    13.00 bis 14.00 Uhr    Mittagspause
    ab 13:45 Uhr online Technikeinführung für Workshop-Diskussionen    

    14.00 bis 15.30 Uhr    Workshop I: Grüne Technologien?! Zur Rolle von Technik im sozial-ökologischen Umbau 
    Diskussionen in Break-Out-Rooms    
    Referent*innen: Andrea Vetter (Uni Cottbus-Senftenberg), Jörg Cezanne (MdB Die Linke), Moderation: Malte Fiedler (Die Linke)

    15.30 bis 16.00 Uhr    Pause    

    16.00 bis 17.30 Uhr    Workshop II: Klimagerechte Klassenpolitik zwischen Degrowth und nachhaltiger Industriepolitik 
    Diskussionen in Break-Out-Rooms    
    Referent*inen: Nina Treu (Die Linke), Hans Rackwitz (Institut für Sozialforschung Frankfurt), Moderation: Steffen Kühne (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

    17.30 bis 18.00 Uhr    Wie geht die Programmdebatte weiter?    Nina Treu und Lukas Eitel (Leitung AG Sozial-ökologische Transformation der Programmkommission)

    Hier findet ihr den detaillierten Ablauf zur Programmdebatte als PDF zum download
     

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  • Ihr habt Fragen zur Programmdebatte? Hier könnt ihr sie niedrigschwellig stellen. Was ist der Zeitplan für die Debatte? Wo kann ich mich beteiligen und was ist das Online-Debattencamp? Alle weiteren Fragen beantworten wir gern für einen guten Start in die Programmdebatte. Bitte beachtet: Die Veranstaltung ist kein Einstieg oder Beitrag zur inhaltlichen Diskussion. Ihr erfahrt hier, wann und wo inhaltliche Fragen diskutiert werden.

    18. März, 18:30-20:00 Uhr
    Link: https://app.zetkin.die-linke.de/o/2/events/21053 

    Bitte beachtet: Um euch anzumelden, registriert euch bei unserer Mitgliederplattform Zetkin, sofern ihr das noch nicht gemacht habt.

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