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Sozial-ökologische Transformation

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  • 25.11.2026, 20:00- 22:00 Uhr

    Die Klimakrise ist längst da. Es geht nicht mehr nur darum, wie wir Emissionen senken, sondern auch darum, wie wir Menschen vor Hitze, Dürre und Überschwemmungen schützen – und wer die Kosten dafür trägt.

    Klimaanpassung kommt im Grundsatzprogramm von 2011 praktisch nicht vor. Jetzt müssen wir uns damit auseinandersetzen, denn die Klimakatastrophe wird unseren Alltag verändern. Was kommt mit der Klimakatastrophe auf uns zu und wie müssen wir uns darauf vorbereiten? Wie schützen wir unsere Städte, unsere Infrastruktur und unsere Lebensgrundlagen? Und wie verhindern wir, dass private Profitinteressen und soziale Ungleichheit darüber entscheiden, wer vor den Folgen der Klimakrise geschützt ist?

    Referent*innen:
    Dr. Fabian Fahl (MdB Die Linke)
    Torald Staud (Journalist, Autor "Deutschland 2050: Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird")
    Dr. Julia Teebken (Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung, angefragt).

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  • Kapitel 2 "Sozial-ökologischer Umbau der Produktion"

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  • Kapitel 1 "Hin zur solidarischen und klimagerechten Lebensweise"

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  • 18. November 2026, 19:00 - 21:00

    Die Arbeitsgruppe Sozial-ökologische Transformation der Programmkommission hat ihren Abschlussbericht erstellt. Sie hat sich auf zentrale inhaltliche Leitlinien für die Aktualisierung des Programms verständigt und in allen Streitfragen einen Konsens gefunden.

    Grundlage für den Bericht waren auch die Diskussionen mit den Mitgliedern in den letzten Monaten. Jetzt möchten wir nochmal die Rückmeldungen aus der Partei einholen, um im nächsten Schritt die konkrete Überarbeitung des Programms anzugehen.

    Bei der Veranstaltung wird der Bericht von Nina Treu und Lukas Eitel vorgestellt (Co-Leitungen der AG Sozial-ökologische Transformation). Kommentare zum Bericht: Gösta Beutin (Sprecher für Klimagerechtigkeit der Fraktion Die Linke im Bundestag), Angela Müller (ÖPF) und N.N. (BAG B&G). Danach gibt es Austausch in Kleingruppen. | zur Anmeldung

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  • Klimakatastrophe, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Doch Technologie ist nie neutral: Wer entwickelt und besitzt die Technologien der Zukunft? Wer entscheidet über ihren Einsatz? Wem nützen die Gewinne und Produktivitätsfortschritte – und wer trägt die Kosten?

    Für eine linke Politik geht es deshalb nicht nur darum, welche Technologien wir wirklich brauchen, sondern auch darum, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen sie entwickelt und eingesetzt werden. Was sind Herausforderungen und Gefahren? Und wie können technologische Innovationen dazu beitragen, die sozial-ökologische Transformation voranzubringen, gute Arbeit zu schaffen und demokratische Kontrolle statt neuer Abhängigkeiten von Konzernen zu ermöglichen?

    Diesen Fragen widmet sich unsere Online-Veranstaltung am 20. August von 18:00 bis 20:30 Uhr.

    Im ersten Teil diskutieren wir, welche Technologien für Energiewende und Dekarbonisierung notwendig sind und welche industrie- und wirtschaftspolitischen Weichen dafür gestellt werden müssen. Es diskutieren Uwe Witt (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und der Politökonom Christian Christen.

    Im zweiten Teil geht es um Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und die digitale Infrastruktur der Zukunft. Wie kann eine linke KI-Politik aussehen? Welche öffentliche Infrastruktur braucht eine demokratische Digitalisierung? Darüber sprechen Sonja Lemke, Bundestagsabgeordnete der Linken und die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg.

    Die Veranstaltung ist Teil der Debatte um das neue Grundsatzprogramm der Linken. Meldet Euch jetzt hier über Zetkin an: https://app.zetkin.die-linke.de/o/2/events/26352

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  • Online-Diskussion 16. Juli, 19-21 Uhr

    https://eu01web.zoom.us/j/64987141312?pwd=tqb4ak21kj0WmVWPtabx85oiC0Z2An.1 
    Meeting-ID: 649 8714 1312; Kenncode: 085973

    Die Klimakatastrophe verschärft sich. Viele Menschen haben Angst vor einem Zusammenbruch des Systems, das uns materiell versorgt. Der Umgang mit dieser Angst ist unterschiedlich, von der Verdrängung über das Prepping bis hin zur Organisierung.

    Ist es in dieser Lage die Aufgabe der Linken, die deutsche Autoindustrie zu retten? Wie kann das neue Grundsatzprogramm der Linken den Menschen Hoffnung machen, ohne die Situation zu beschönigen? Wie verhindern wir sonst, dass Faschist*innen die Deutungshoheit über Krisen übernehmen? Und was bedeutet Klimagerechtigkeit konkret, wenn Klimamigration und globale Ungleichheit zunehmen?

    Die BAG Klimagerechtigkeit lädt zu einem Diskussionsabend im Rahmen des Programmprozess ein. Wir werden Thesen vorstellen, auf die unsere Gäste antworten: 

    • Fabian Fahl, klimapolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion
    • Nils Böhlke, Mitglied der BAG Betrieb & Gewerkschaft

    Wir freuen uns sehr auf die Debatte!
    Euer Orga-Team der BAG Klimagerechtigkeit

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